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Geschichte und Geschichten einer Familie

Sopron,,Komitat Györ-Moson-Sopron,GYÖR-MOSON-SOPRON,HUNGARY


 


Stammbaum: My Genealogy

Notizen:

Sopron

Komitat Györ-Moson-Sopron, Ungarn



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Sopron, deutsch Ödenburg (burgenländisch-kroatisch Šopron), ist eine Stadt mit Komitatsrecht im Nordwesten von Ungarn, südwestlich des Neusiedler Sees. Sie hat heute über 60.000 Einwohner und liegt im Komitat Györ-Moson-Sopron. Das Stadtgebiet wird von der Ikva durchflossen und ragt wie ein Sporn in österreichisches Staatsgebiet.

Sopron ist eine der ältesten Städte Ungarns und liegt etwa 70 Straßenkilometer südlich von Wien und 210 km westlich von Budapest. Die Stadt gilt heute als Brücke zwischen Ungarn und seinen westlichen Nachbarn. Die Universität Sopron wurde im Jahre 1735 gegründet. Aufgrund seiner Rolle in der Reformation wurde Sopron 2016 der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[2]



Geschichte

Das Gebiet um Sopron war bereits in der frühen Eisenzeit besiedelt. Aus der Hallstattzeit stammen die Kalenderbergurnen, die den Ort in der archäologischen Welt bekannt gemacht haben. Die Römer gründeten an der Stelle des heutigen Sopron die Siedlung Scarbantia, einen Handelsplatz an der Bernsteinstraße. Anstelle der römischen Befestigung wurden im Mittelalter die Stadtmauern erbaut. Der heutige Marktplatz war das ehemalige römische Forum.

Nach der Völkerwanderungszeit war die Stadt eine Wüstung, die nur sehr gering bewohnt war. Ende des 8. Jahrhunderts wurde die frühere Stadt Teil des Karolingerreichs, womit eine umfangreiche Siedlungs- und Christianisierungstätigkeit einher ging. Mit dem Sieg der Ungarn über die Bayern in der Schlacht von Pressburg 907 begann schließlich auch hier die magyarische Landnahme. Die Ungarn errichteten in den Ruinen der Römerstadt eine Grenzfestung.[6] Auch Juden kamen und ließen sich nieder. Die alte Synagoge wurde vom Ende des 12. bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut.[7] 1273 besetzte die Armee des böhmischen Königs Ottokar II. P?emysl die Stadt und nahm die Kinder der Stadtadligen als Geiseln mit. 1277 eroberte Ladislaus IV. Sopron zurück und erhob sie in den Rang einer königlichen Freistadt. Die Stadt wurde 1317 durch einen Brand zerstört. Durch Karl I. von Ungarn konnten 1324 Juden sich in der Stadt niederlassen. An der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert lebten etwa viertausend Menschen in der Stadt.[8] Am 25. Februar 1441 verpfändete Elisabeth von Luxemburg III. die Stadt an Friedrich III.

Die Habsburger

Von 1459 bis 1462 war die Stadt vorübergehend habsburgisch. Der Vertrag von Ödenburg-Wiener Neustadt zwischen Kaiser Friedrich III. und König Matthias Corvinus von Ungarn beendete am 19. Juli 1463 (vorerst) die ersten kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Friedrich III. und dem ungarischen König seit ihrer Doppelwahl 1458/59. 1526 fiel mit Ungarn auch Ödenburg per Erbgang an Habsburg. Ödenburg verblieb aber im ungarischen Reichsteil der Habsburgermonarchie. Im selben Jahr vertrieb die Bevölkerung die Juden aus Sopron.[9] 1529, während der ersten Wiener Türkenbelagerung, konnte sich die Stadt erfolgreich gegen eine Besetzung durch die osmanischen Truppen wehren, während das Umland von den belagernden Truppen geplündert wurde. Sopron gilt als eines der Zentren der Reformation in Ungarn.[2] Ein Feuer zerstörte im Jahr 1676 weite Teile der Stadt. Daraufhin wurde die Stadt im Barock-Stil wiederaufgebaut, was auch heute noch das Stadtbild prägt. Der Aufstand von Franz II. Rákóczi wurde von der Stadt nicht unterstützt, sie hielt der Belagerung durch die Kuruzen im Jahre 1705 stand.

Bei der zweiten Wiener Türkenbelagerung ergab sich Ödenburg im Jahre 1683 der osmanischen Streitmacht unter Kara Mustafa. Nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen Leopolds I. über die osmanische Streitmacht huldigten die Ödenburger Stadtväter dem römisch-deutschen Kaiser Leopold I. in Wien. 1753 wurde im Wald von Sopron ein Kohlebergwerk eröffnet, das in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zu einem der modernsten Bergwerke des Landes wurde. Das mittelalterliche Verteidigungssystem war im 18. Jahrhundert überholt, daher wurden an einigen Stellen die Stadtmauern abgerissen und auf den Bastionen mehrere Bastionsgärten angelegt, die noch heute zu sehen sind. Einer von ihnen befindet sich hinter dem Schloss Esterházy, vor dem sich ein 1789 erbauter Musikpavillon mit runder Kuppel befindet. In der Zeit von Joseph II. wurde Ödenburg Sitz des Komitats Ödenburg. Im 17. Jahrhundert wurden in der Geißkirche die Palatine Ungarns gekrönt. Auf Anregung István Széchenyis wurde die erste Eisenbahn in Transdanubien gebaut, die von Sopron aus nach Norden verlief und die Stadt mit dem nahen Wien verband. Nach einem Plan von 1847 sollte diese Bahnstrecke in Richtung Süden Sopron–K?szeg–Szombathely–Rum–Zalavár–Nagykanizsa weitergeführt werden, wurde später aber in anderer Richtung gebaut.[10]

Durch die Grenznähe wurde Sopron während der Ungarische Revolution 1848/1849, dem Unabhängigkeitskrieg gegen die Vorherrschaft der österreichischen Habsburger, früh von kaiserlichen Truppen besetzt.

1890 wurde in Sopron die erste Telefonzentrale des Landes errichtet. 1896 wurde anlässlich der Feierlichkeiten zur eintausendsten Wiederkehr der Landnahme der Magyaren unter Großfürst Árpád im Jahr 896 (Ungarisches Millennium) das Rathaus errichtet. 1900 begann der Straßenbahnverkehr in der Stadt, doch das Zweiliniennetz rentierte sich auf Dauer nicht, sodass es 1923 eingestellt wurde.[11] Die Stadt entwickelte sich dann bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts gut, obwohl sich seine Entwicklung ab dem späten 19. Jahrhundert verlangsamte und sein wirtschaftliches Gewicht abnahm.

Volksabstimmung

Hauptartikel: Volksabstimmung in Ödenburg und Geschichte des Burgenlands

Tor der Treue (ung. H?ségkapu) errichtet 1928 als Andenken an die Volksabstimmung.

Nach dem Ersten Weltkrieg verlor das Königreich Ungarn zwei Drittel seines Territoriums an verschiedenen Nachbar- und Nachfolgestaaten. Sopron wurde in Folge des Vertrags von Saint-Germain Österreich zugesprochen und sollte Hauptstadt des neu gebildeten Bundeslandes Burgenland werden, was ein umstrittenes Referendum verhinderte. Eine von österreichischen Zeitgenossen und Historikern bestrittene Volksabstimmung in Ödenburg sollte entscheiden, zu welchem Land Sopron und die acht umliegenden Dörfer gehören sollten. Offiziell wählten 72,8 % der Soproner Ungarn.[12] Ein vertraulicher Bericht des ungarischen Vertreters in der Wahlkommission, Frigyes Villani, bestätigte jedoch viele Anschuldigungen der österreichischen Seite.

Sopron wurde anschließend von der Nationalversammlung der Titel Civitas fidelissima („treueste Stadt“) verliehen. Am Datum der Abstimmung, dem 14. Dezember, wird alljährlich der H?ség napja (Tag der Treue) begangen.[12] Die Ämter blieben jedoch bis zur Deportation der Ungarndeutschen im Jahr 1946 zweisprachig.

Zweiter Weltkrieg

Die Stadt litt sehr unter dem Zweiten Weltkrieg. 1944 wurde sie von mehreren Luftangriffen getroffen. Die jüdische Bevölkerung der Stadt (1857 Personen) wurde im Juli 1944 fast vollzählig in das Vernichtungslager KZ Auschwitz deportiert, 325 der Deportierten kehrten zurück, die meisten von ihnen wurden ermordet. In den Massengräbern rund um Sopron wurden 2181 an Hunger und Seuchen gestorbene Arbeiter beigesetzt. Vom Dezember 1944 bis zum 28. März 1945 regierten die Pfeilkreuzler das Land im Wesentlichen von Sopron aus. Die Todeszahlen der Stadtbevölkerung stiegen während der Pfeilkreuzlerherrschaft stark an. Vereine und lokale Zeitungen wurden verboten und ein erheblicher Teil der Bevölkerung mussten militärisch völlig bedeutungslose Wälle errichten. Durch die große Einwohnerzahl, Zehntausende (nach einigen Quellen Hunderttausende) Flüchtlinge,[13] Mitglieder der Pfeilkreuzler und der Militärpolizei, sowie Soldaten kam es in der Stadt zu einer Nahrungsmittelknappheit und Epidemien brachen aus. Ab dem 17. Januar 1945 hatte die örtliche Jugendorganisation der Pfeilkreuzler bereits 12-jährige Jungen „angeworben“. Schon in den Tagen vor der Flucht der Schützen am 29. März versammelten sich Dutzende junger Menschen auf den Straßen der Stadt.[13] Im Stadtteil Balf befand sich 1944/45 das Lager Balf. Am 1. April 1945 besetzten Truppen der Roten Armee Sopron.[14]

Nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der ungarndeutschen Einwohnerschaft der Stadt vertrieben.[15] Es entfaltete sich auch in Sopron eine bedeutende industrielle Entwicklung, das Bergwerk wurde 1951 wegen der Unmöglichkeit des Bergbaus (Wassereinbruch) geschlossen und in den 1950er Jahren wurde die Bergbaufakultät der Hochschule nach Miskolc verlegt. Während des Ungarnaufstandes 1956 beteiligten sich die Einwohner von Sopron am Aufstand, und der Ort war ein Verbindungspunkt nach Westen.

Das barocke Bild der Innenstadt ist erhalten geblieben. In den 1980er Jahren, während der Ära Kádár wurden unter der Leitung des Kunsthistorikers Ferenc Dávid[16] bedeutende Denkmalschutzarbeiten durchgeführt.

Zwischen 1963 und 1986 arbeitete Ferenc Dávid für die Nationale Aufsichtsbehörde für Denkmäler. Ab 1986 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Forschungsinstitut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften als engagierter Denkmalpfleger. Unter anderem spielte er eine wichtige Rolle bei der Restaurierung der Schloss Fert?d und von Sopron. Im Europäisches Denkmalschutzjahr 1975 (Initiative des Europarates) erhielt die Stadt die Goldmedaille. Es folgten Wiederherstellungsarbeiten der von Franz Storno dem Älteren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts restaurierten Pfarrkirche St. Michael. Es kam zur Restaurierung und Präsentation der Wanddekorationen im Ödenburger Gambrinus-Haus (in Zusammenarbeit mit Klára Mentényi) und auch im dortigen Esterházy-Palais.[17] Dávid schätze die Werke und die Sammlungen der Ödenburger Storno-Familie mit ihren Denkmalrestaurierungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Zuge der Restaurierung des Ödenburger Storno-Hauses unternahm er alles im Interesse der möglichst vollständigen Bewahrung des Denkmal- und Sammlungsgutes der Familie Storno, in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Ödenburger Museums (Soproni Múzeum).

Die orthodoxe jüdische Gemeinde hörte nach 1956 auf zu bestehen.

Viele ehemalige Ödenburger kamen nach Bad Wimpfen, wo schon in den Nachkriegsjahren Ödenburger Heimattreffen stattfanden, so dass sich bereits 1951 eine Patenschaft und später eine Städtepartnerschaft zwischen den Städten entwickelte. In Bad Wimpfen formierte sich auch der Kulturverein für Ödenburg und Umgebung, der unter Eugen Schusteritsch das Ödenburger Heimatmuseum einrichtete.[18]

Die Grenzöffnung erfolgte am 19. August 1989 mit dem Paneuropäischen Picknick, bei dem 661 DDR-Bürger über die Grenze nach Österreich in die Freiheit gelangten.[19] Am Ort dieses Ereignisses werden jährlich Gedenkfeiern veranstaltet.

Am 18. April 2016 erhielt die Stadt den ICOMOS-Preis für die Restaurierung und Erneuerung der 2012 übergebenen Burgmauerpromenade und des 2015 sanierten Burgviertels.[20]

Heute ist Sopron ein aufstrebender Wirtschaftsstandort in Westungarn, der wirtschaftlich eng mit dem Nachbarland Österreich verbunden ist.

Bevölkerung

Ödenburg (Sopron) ist eine der wenigen Städte in Ungarn, in denen es zweisprachige Straßenschilder gibt.

- Im Jahr 1857 betrug der Anteil Deutschsprachiger 93 %.[21]

- 1910 hatte Sopron 33.932 Einwohner (51,0 % Deutsche, 44,3 % Ungarn, 4,7 % andere). Die Religionszugehörigkeiten waren: 64,1 % römisch-katholisch, 27,8 % lutherisch, 6,6 % jüdisch, 1,2 % kalvinistisch, 0,3 % andere.[22]

- Die Volkszählung 2001 ergab 56.175 Einwohner (92,8 % Ungarn, 3,5 % Deutsche/Österreicher, 3,7 % andere),[23] die Volkszählung 2011 dagegen 60.548 Einwohner, von denen sich 51.456 als ethnische Ungarn (85 %) und 3448 als Ungarndeutsche (5,7 %) erklärten.[24]

Bei den Religionen ergaben sich 2001 folgende Anteile: 69 % römisch-katholisch, 7 % lutherisch, 3 % kalvinistisch, 8,1 % atheistisch, 11,9 % ohne Antwort, 1 % andere.[25][26]

Ungarndeutsche Minderheit

Seit dem 19. Jahrhundert entfaltete die Gruppe der Ponzichter eine wirtschaftliche Tätigkeit. Trotz der Vertreibungen 1945 hat sich in der Stadt eine ungarndeutsche Präsenz gehalten, die heute unter anderem an der gewählten Deutschen Selbstverwaltung zu Ödenburg (Soproni Német Nemzetiségi Önkormányzat),[27] an zweisprachigen Orts- und Straßenschildern,[28] an den sich zuletzt beim Census 2011 zu 5,7 % als Deutsche erklärenden Stadtbewohnern wie auch an der Deutschen Nationalitätenschule Ödenburg im Ortsteil Sopronbánfalva (Wandorf)[29] erkennbar ist. An der Nationalitätenschule werden ab der 1. Klasse fünf Stunden Deutsch wöchentlich unterrichtet und in den zweisprachigen Klassen außerdem einige andere Fächer. Auch an der Westungarischen Universität gibt es deutschsprachige Lehrangebote, so in den Wirtschaftswissenschaften.[30][31]



Q: 06.01.2023 https://de.wikipedia.org/wiki/Sopron

Ort : Geographische Breite: 47.680306, Geographische Länge: 16.598346


Medien

Researchlog Forschungbericht zu Johann Schöll und Elisabeth Kirner
Stand: Januar 2026Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt.

Geburt

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   Nachname, Taufnamen    Geburt    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 ACKERLER, Kereszt Janos  21 Feb 1848I25460 My Genealogy 
2 ACKERLER, Klára  25 Sep 1857I101 My Genealogy 
3 ACKERLER, Martinus  9 Jun 1862I16701 My Genealogy 
4 ACKERLER, Vincentius  20 Nov 1854I16693 My Genealogy 
5 BIERBAUM, Eleanora  30 Aug 1834I14779 My Genealogy 
6 BIERBAUM, Katharina Sophie  24 Okt 1865I14467 My Genealogy 
7 BIERBAUM, Mihaly  11 Nov 1828I140 My Genealogy 
8 BIERBAUM, Sophie Henriette  10 Apr 1868I137 My Genealogy 
9 BIERBAUM, Susanna  31 Mrz 1839I14769 My Genealogy 
10 DORN, Katalin  1814I15805 My Genealogy 
11 DORN, Susanna Elisabeth  1817I155 My Genealogy 
12 HANDLER, Karoly  7 Mrz 1887I325 My Genealogy 
13 HORVÁTH, Anna  23 Mai 1882I98 My Genealogy 
14 HORVÁTH, Carolus Franciscus  8 Aug 1884I2794 My Genealogy 
15 HORVÁTH, Ferenz Janos  18 Mai 1886I180 My Genealogy 
16 HORVÁTH, Franciscus Seraph.  16 Sep 1860I11284 My Genealogy 
17 HORVÁTH, Janos  23 Okt 1888I181 My Genealogy 
18 HORVÁTH, Karl  18 Mai 1858I102 My Genealogy 
19 HORVÁTH, Klara Maria  2 Aug 1887I178 My Genealogy 
20 HORVÁTH, Maria  21 Aug 1893I2732 My Genealogy 
21 HORVÁTH, Paulus  29 Jun 1883I2745 My Genealogy 
22 KIRNER, Elisabeth  2 Mai 1911I90 My Genealogy 
23 KIRNER, Janos  22 Jan 1920I2540 My Genealogy 
24 KIRNER, Karoly  11 Jun 1907I2512 My Genealogy 
25 KLADLER, Julius  22 Jun 1928I54 My Genealogy 
26 KLADLER, Mathyas  03. Nov 1897I2415 My Genealogy 
27 KOLLMÀN, Anna Regina  1827I107 My Genealogy 
28 KOLLMÀN, Barbara Theresia  1833I25713 My Genealogy 
29 KOLLMÀN, Elisabetha  1835I25671 My Genealogy 
30 KOLLMÀN, Franciscus  1820I25725 My Genealogy 
31 KOLLMÀN, Joseph  1822I25739 My Genealogy 
32 KOLLMÀN, Mathias  1830I25706 My Genealogy 
33 KOLLMÀN, Stephanus  1838I26629 My Genealogy 
34 LENK, August Gottlieb  2 Mrz 1846I14745 My Genealogy 
35 LENK, Emma Erzebet  18 Nov 1847I14757 My Genealogy 
36 LENK, Gottlieb  30 Okt 1851I15340 My Genealogy 
37 LENK, Katalin  23 Nov 1834I141 My Genealogy 
38 LENK, Lajos  17 Jun 1840I14737 My Genealogy 
39 LENK, Pal  29 Nov 1849I15288 My Genealogy 
40 LENK, Samuel Marton  6 Jul 1836I14725 My Genealogy 
41 PUMMER, Anna  1829I116 My Genealogy 
42 PUMMER, Franz  1804I26193 My Genealogy 
43 PUMMER, Franz Seraphim Michael  1840I26809 My Genealogy 
44 PUMMER, Mihaly  1845I26826 My Genealogy 
45 PUMMER, Rosalia Antonia Agatha  1834I26779 My Genealogy 
46 PUMMER, Theresia Cecilia  1838I26796 My Genealogy 
47 RATH, Amalia  11 Feb 1886I100 My Genealogy 
48 RATH, Andreas  3 Dez 1852I15357 My Genealogy 
49 RATH, Anonymus  25 Aug 1849I15253 My Genealogy 
50 RATH, Elisabeth  15. Dez 1887I10107 My Genealogy 

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Taufe

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   Nachname, Taufnamen    Taufe    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 ACKERLER, Klára  26 Sep 1857I101 My Genealogy 
2 ACKERLER, Martinus  11 Jun 1862I16701 My Genealogy 
3 ACKERLER, Vincentius  22 Nov 1854I16693 My Genealogy 
4 BIERBAUM, Eleanora  1 Sep 1834I14779 My Genealogy 
5 BIERBAUM, Katharina Sophie  1 Nov 1865I14467 My Genealogy 
6 BIERBAUM, Mihaly  11 Nov 1828I140 My Genealogy 
7 BIERBAUM, Sophie Henriette  13 Apr 1868I137 My Genealogy 
8 BIERBAUM, Susanna  1 Apr 1839I14769 My Genealogy 
9 DORN, Katalin  23 Dez 1814I15805 My Genealogy 
10 DORN, Susanna Elisabeth  25 Mrz 1817I155 My Genealogy 
11 HORVÁTH, Anna  28 Mai 1882I98 My Genealogy 
12 HORVÁTH, Carolus Franciscus  17 Aug 1884I2794 My Genealogy 
13 HORVÁTH, Ferenz Janos  26 Mai 1886I180 My Genealogy 
14 HORVÁTH, Franciscus Seraph.  17 Sep 1860I11284 My Genealogy 
15 HORVÁTH, Janos  4 Nov 1888I181 My Genealogy 
16 HORVÁTH, Karl  19 Mai 1858I102 My Genealogy 
17 HORVÁTH, Klara Maria  7 Aug 1887I178 My Genealogy 
18 HORVÁTH, Maria  27 Aug 1893I2732 My Genealogy 
19 HORVÁTH, Paulus  1 Jul 1883I2745 My Genealogy 
20 KIRNER, Elisabeth  4 Mai 1911I90 My Genealogy 
21 KIRNER, Karoly  15 Jun 1907I2512 My Genealogy 
22 KOLLMÀN, Anna Regina  13 Mai 1827I107 My Genealogy 
23 KOLLMÀN, Barbara Theresia  14 Feb 1833I25713 My Genealogy 
24 KOLLMÀN, Elisabetha  8 Jun 1835I25671 My Genealogy 
25 KOLLMÀN, Franciscus  28 Apr 1820I25725 My Genealogy 
26 KOLLMÀN, Joseph  26 Sep 1822I25739 My Genealogy 
27 KOLLMÀN, Mathias  16 Jan 1830I25706 My Genealogy 
28 KOLLMÀN, Stephanus  1 Dez 1838I26629 My Genealogy 
29 LENK, August Gottlieb  3 Mrz 1846I14745 My Genealogy 
30 LENK, Emma Erzebet  19 Nov 1847I14757 My Genealogy 
31 LENK, Gottlieb  2 Nov 1851I15340 My Genealogy 
32 LENK, Katalin  24 Nov 1834I141 My Genealogy 
33 LENK, Lajos  18 Jun 1840I14737 My Genealogy 
34 LENK, Pal  2 Dez 1849I15288 My Genealogy 
35 LENK, Samuel Marton  7 Jul 1836I14725 My Genealogy 
36 PUMMER, Anna  6 Dez 1829I116 My Genealogy 
37 PUMMER, Franz  15 Aug 1804I26193 My Genealogy 
38 PUMMER, Franz Seraphim Michael  12 Aug 1840I26809 My Genealogy 
39 PUMMER, Mihaly  4 Nov 1845I26826 My Genealogy 
40 PUMMER, Rosalia Antonia Agatha  4 Apr 1834I26779 My Genealogy 
41 PUMMER, Theresia Cecilia  28 Sep 1838I26796 My Genealogy 
42 RATH, Amalia  21 Feb 1886I100 My Genealogy 
43 RATH, Andreas  5 Dez 1852I15357 My Genealogy 
44 RATH, Gottlieb  14 Okt 1884I219 My Genealogy 
45 RATH, Johann Georg  10 Mai 1822I154 My Genealogy 
46 RATH, Josef Georg  6 Aug 1845I15184 My Genealogy 
47 RATH, Katalin  14 Okt 1847I15225 My Genealogy 
48 RATH, Lajos Gottlieb  27 Jul 1882I164 My Genealogy 
49 RATH, Lajos Janos  30 Okt 1883I220 My Genealogy 
50 RATH, Samuel  23 Jun 1850I146 My Genealogy 

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Tod

Treffer 1 bis 19 von 19

   Nachname, Taufnamen    Tod    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 GIEFING, Franciscus  11 Sep 1854I25522 My Genealogy 
2 GIEFING, Franciscus  2 Apr 1856I25800 My Genealogy 
3 KIRNER, Paul  12 Jul 1932I99 My Genealogy 
4 KLADLER, József Máttyas  27 Jan 1940I87 My Genealogy 
5 KLADLER, Mátyás  30 Dez 1914I93 My Genealogy 
6 KLADLER, Roza  30 Jul 1955I2395 My Genealogy 
7 LENK, Gottlieb  19 Apr 1891I15340 My Genealogy 
8 RATH, Amalia  2 Feb 1927I100 My Genealogy 
9 RATH, Anonymus  25 Aug 1849I15253 My Genealogy 
10 RATH, Johann Georg  25 Jan 1889I154 My Genealogy 
11 RATH, Lajos Gottlieb  24 Mrz 1883I164 My Genealogy 
12 ROSENITS, Anna  1 Feb 1893I103 My Genealogy 
13 ROSENITS, Ignatius  27 Aug 1860I115 My Genealogy 
14 SCHNEIDER, Mihaly  20 Dez 1898I328 My Genealogy 
15 SCHNEIDER, Samu  24 Feb 1891I138 My Genealogy 
16 SCHÖLL, Anna  14 Jun 1928I2463 My Genealogy 
17 SÜDLER, Magdolna  27 Jan 1928I94 My Genealogy 
18 TSCHEKY, Anonymus  29 Aug 1850I15324 My Genealogy 
19 WINHOFER, Theresia  16 Feb 1855I26217 My Genealogy 

Beerdigung

Treffer 1 bis 21 von 21

   Nachname, Taufnamen    Beerdigung    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 GIEFING, Franciscus  13 Sep 1854I25522 My Genealogy 
2 GIEFING, Franciscus  4 Apr 1856I25800 My Genealogy 
3 HORVÁTH, Franciscus Seraph.  2 Aug 1909I11284 My Genealogy 
4 KLADLER, József Máttyas  I87 My Genealogy 
5 KLADLER, Mátyás  I93 My Genealogy 
6 KLADLER, Roza  2 Aug 1955I2395 My Genealogy 
7 LENK, Gottlieb  21 Apr 1891I15340 My Genealogy 
8 RATH, Johann Georg  26 Jan 1889I154 My Genealogy 
9 REICHERT, Frida  I12914 My Genealogy 
10 REICHERT, Jozsef  I9656 My Genealogy 
11 REICHERT, Mária  I12934 My Genealogy 
12 REICHERT, Otto  I9659 My Genealogy 
13 REICHERT, Robert  I12902 My Genealogy 
14 REICHERT, Vilma  I12945 My Genealogy 
15 ROSENITS, Anna  3 Feb 1893I103 My Genealogy 
16 ROSENITS, Ignatius  29 Aug 1860I115 My Genealogy 
17 SCHNEIDER, Samu  26 Mai 1891I138 My Genealogy 
18 SCHÖLL, Johann  I89 My Genealogy 
19 SCHÖLL, Nandor  I2483 My Genealogy 
20 SÜDLER, Magdolna  I94 My Genealogy 
21 WINHOFER, Theresia  18 Feb 1855I26217 My Genealogy 

Birth

Treffer 1 bis 1 von 1

   Nachname, Taufnamen    Birth    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 SCHÖLL, Karoly  1912I2474 My Genealogy 

Emigration

Treffer 1 bis 6 von 6

   Nachname, Taufnamen    Emigration    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 KIRNER, Elisabeth  1946I90 My Genealogy 
2 KLADLER, Julius  1946I54 My Genealogy 
3 KLADLER, Luyza Zsofia  1946I2331 My Genealogy 
4 SCHNEIDER, Sofie  1946I88 My Genealogy 
5 SCHÖLL, Elisabeth  1946I55 My Genealogy 
6 SCHÖLL, Maria  1946I3647 My Genealogy 

Occupation

Treffer 1 bis 6 von 6

   Nachname, Taufnamen    Occupation    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 RATH, Johann Georg  1850I154 My Genealogy 
2 RATH, Samuel  1880I146 My Genealogy 
3 ROSENITS, Ignatius  1859I115 My Genealogy 
4 SCHÖLL, Josephus  1861I11110 My Genealogy 
5 SCHÖLL, Josephus  1864I11110 My Genealogy 
6 TSCHEKY, Jakob  1852I152 My Genealogy 

Residence

Treffer 1 bis 50 von 62

1 2 Vorwärts»

   Nachname, Taufnamen    Residence    Personen-Kennung   Stammbaum 
1 ACKERLER, Klára  1882I101 My Genealogy 
2 BIERBAUM, Sophie Henriette  1890I137 My Genealogy 
3 GIEFING, Franciscus  1852I25522 My Genealogy 
4 GIEFING, Franciscus  1856I25800 My Genealogy 
5 HOLZER, Anna  1826I26201 My Genealogy 
6 HORVÁTH, Franciscus  1857I106 My Genealogy 
7 HORVÁTH, Karl  1882I102 My Genealogy 
8 HORVÁTH, Klara Maria  I178 My Genealogy 
9 HORVÁTH, Maria  I2732 My Genealogy 
10 KIRNER, Elisabeth  vor 1946I90 My Genealogy 
11 KIRNER, Paul  I99 My Genealogy 
12 KLADLER, József Máttyas  vor 1946I87 My Genealogy 
13 KLADLER, Julius  vor 1946I54 My Genealogy 
14 KLADLER, Luyza Zsofia  vor 1946I2331 My Genealogy 
15 KOLLMÀN, Anna Regina  1852I107 My Genealogy 
16 POLSTERMÜLLER, Catharina  1859I26351 My Genealogy 
17 PUMMER, Anna  1854I116 My Genealogy 
18 PUMMER, Anna  1855I116 My Genealogy 
19 PUMMER, Anna  1857I116 My Genealogy 
20 PUMMER, Anna  1860I116 My Genealogy 
21 PUMMER, Anna  1861I116 My Genealogy 
22 PUMMER, Franz  1826I26193 My Genealogy 
23 RINGHOFER, Rosalia  1859I25606 My Genealogy 
24 RINGHOFER, Rosalia  1859I25606 My Genealogy 
25 RINGHOFER, Rosalia  1861I25606 My Genealogy 
26 RINGHOFER, Rosalia  1864I25606 My Genealogy 
27 RINGHOFER, Rosalia  1868I25606 My Genealogy 
28 RINGHOFER, Rosalia  1872I25606 My Genealogy 
29 RINGHOFER, Rosalia  1875I25606 My Genealogy 
30 RINGHOFER, Rosalia  1877I25606 My Genealogy 
31 ROSENITS, Anna  1855I103 My Genealogy 
32 ROSENITS, Ignatius  1854I115 My Genealogy 
33 ROSENITS, Ignatius  1855I115 My Genealogy 
34 ROSENITS, Ignatius  1857I115 My Genealogy 
35 ROSENITS, Ignatius  1860I115 My Genealogy 
36 ROSENITS, Ignatius  1861I26208 My Genealogy 
37 ROSENITS, Joannes  1854I9525 My Genealogy 
38 ROSENITS, Joannes Baptista  1859I26345 My Genealogy 
39 ROSENITS, Maria  1857I11224 My Genealogy 
40 SCHNEIDER, Gyula Moriz  1890I136 My Genealogy 
41 SCHNEIDER, Sofie  vor 1946I88 My Genealogy 
42 SCHÖLL, Barbara  1864I26115 My Genealogy 
43 SCHÖLL, Catharina  1875I25920 My Genealogy 
44 SCHÖLL, Elisabeth  vor 1946I55 My Genealogy 
45 SCHÖLL, Johann  1942I89 My Genealogy 
46 SCHÖLL, Joseph  1863I25888 My Genealogy 
47 SCHÖLL, Joseph  1868I26063 My Genealogy 
48 SCHÖLL, Joseph  1877I26012 My Genealogy 
49 SCHÖLL, Josephus  1859I11110 My Genealogy 
50 SCHÖLL, Josephus  1859I11110 My Genealogy 

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Eheschließung

Treffer 1 bis 46 von 46

   Familie    Eheschließung    Familien-Kennung   Stammbaum 
1 ACKERLER / GASPAR  30 Jan 1848F1254 My Genealogy 
2 BIERBAUM / KHEIM  19 Feb 1844F15540 My Genealogy 
3 BIERBAUM / LENK  19 Jan 1860F1286 My Genealogy 
4 BIERBAUM / MODERER  29 Feb 1824F14561 My Genealogy 
5 BRUCKNER / KHEIM  21 Apr 1839F15513 My Genealogy 
6 BRÜNDL / SCHNEIDER  6 Nov 1837F15971 My Genealogy 
7 BSADN / DORN  13 Jul 1841F15821 My Genealogy 
8 DORN / ZÜGEN  10 Mai 1846F16575 My Genealogy 
9 GIEFING / KOLLMÀN  20 Apr 1852F25525 My Genealogy 
10 GÄHRING / TSCHEKY  15 Aug 1839F15712 My Genealogy 
11 Handler / RATH  31 Okt 1911F60 My Genealogy 
12 HORVÁTH / ACKERLER  15 Jan 1882F1209 My Genealogy 
13 HORVÁTH / KOLLMÀN  20 Apr 1857F1255 My Genealogy 
14 HORVÁTH / SCHÖLL  3 Jan 1925F13143 My Genealogy 
15 KIRNER / RATH  12 Jun 1910F1204 My Genealogy 
16 KIRNER / SCHRABETZ  6 Feb 1932F2501 My Genealogy 
17 KLADLER / SCHNEIDER  1921F1195 My Genealogy 
18 KOLLMÀN / STAGL  19 Apr 1813F25494 My Genealogy 
19 LENK / KHEIM  2 Feb 1834F14574 My Genealogy 
20 POLSTERMÜLLER / PUMMER  10 Feb 1861F26178 My Genealogy 
21 PUMMER / HOLZER  8 Jan 1826F26205 My Genealogy 
22 RATH / DORN  7 Mai 1843F1308 My Genealogy 
23 RATH / TSCHEKY  23 Feb 1879F1287 My Genealogy 
24 REICHERT / KLADLER  28. Juni 1903F9657 My Genealogy 
25 ROSENITS / POLSTERMÜLLER  2 Feb 1859F26352 My Genealogy 
26 ROSENITS / PUMMER  18 Okt 1852F1256 My Genealogy 
27 ROSENITS / WEINGARTMANN  18 Jan 1795F26258 My Genealogy 
28 ROSENITS / WINHOFER  17 Aug 1823F26223 My Genealogy 
29 ROSENITS / ZACH  10 Feb 1861F26572 My Genealogy 
30 SCHNEIDER / BIERBAUM  8 Okt 1890F1275 My Genealogy 
31 SCHNEIDER / KAUL  20 Aug 1938F15981 My Genealogy 
32 SCHNEIDER / TSCHÜRTZ  18 Jan 1863F1285 My Genealogy 
33 SCHNEIDER / ZÜGEN  14 Apr 1833F14593 My Genealogy 
34 SCHÖLL / HORVÁTH  8 Aug 1903F1200 My Genealogy 
35 SCHÖLL / HÖLLER  11 Feb 1866F16646 My Genealogy 
36 SCHÖLL / KIRNER  14 Jul 1934F1196 My Genealogy 
37 SCHÖLL / RINGHOFER  6 Feb 1859F25609 My Genealogy 
38 SCHÖLL / ROSENITS  7 Feb 1875F1236 My Genealogy 
39 STEG / TSCHÜRTZ  5 Feb 1843F15740 My Genealogy 
40 STEG / TSCHÜRTZ  11 Feb 1844F15668 My Genealogy 
41 TSCHEKY / TSCHÜRTZ  27 Jan 1839F1307 My Genealogy 
42 TSCHÜRTZ / KHEIM  10 Mai 1846F15564 My Genealogy 
43 TSCHÜRTZ / POHL  25 Feb 1838F15689 My Genealogy 
44 TSCHÜRTZ / TSCHÜRTZ  8 Sep 1835F14605 My Genealogy 
45 ZÜGEN / FLIEGER  20 Sep 1831F15917 My Genealogy 
46 ZÜGEN / THAM  22 Nov 1835F15999 My Genealogy 

Residence

Treffer 1 bis 16 von 16

   Familie    Residence    Familien-Kennung   Stammbaum 
1 GIEFING / KOLLMÀN  1854F25525 My Genealogy 
2 HORVÁTH / ACKERLER  Mai 1882F1209 My Genealogy 
3 HORVÁTH / ACKERLER  1886F1209 My Genealogy 
4 HORVÁTH / ACKERLER  1887F1209 My Genealogy 
5 HORVÁTH / ACKERLER  1888F1209 My Genealogy 
6 KIRNER / RATH  Mai 1911F1204 My Genealogy 
7 RATH / DORN  1850F1308 My Genealogy 
8 RATH / TSCHEKY  1880F1287 My Genealogy 
9 RATH / TSCHEKY  1882F1287 My Genealogy 
10 RATH / TSCHEKY  1882F1287 My Genealogy 
11 RATH / TSCHEKY  Okt 1883F1287 My Genealogy 
12 RATH / TSCHEKY  1886F1287 My Genealogy 
13 ROSENITS / WINHOFER  1855F26223 My Genealogy 
14 SCHÖLL / HORVÁTH  8 Nov 1905F1200 My Genealogy 
15 SCHÖLL / ROSENITS  1888F1236 My Genealogy 
16 TSCHEKY / TSCHÜRTZ  1852F1307 My Genealogy 

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