Stammbaum: My Genealogy
Notizen:
Sopron
Komitat Györ-Moson-Sopron, Ungarn

Sopron, deutsch Ödenburg (burgenländisch-kroatisch Šopron), ist eine Stadt mit Komitatsrecht im Nordwesten von Ungarn, südwestlich des Neusiedler Sees. Sie hat heute über 60.000 Einwohner und liegt im Komitat Györ-Moson-Sopron. Das Stadtgebiet wird von der Ikva durchflossen und ragt wie ein Sporn in österreichisches Staatsgebiet.
Sopron ist eine der ältesten Städte Ungarns und liegt etwa 70 Straßenkilometer südlich von Wien und 210 km westlich von Budapest. Die Stadt gilt heute als Brücke zwischen Ungarn und seinen westlichen Nachbarn. Die Universität Sopron wurde im Jahre 1735 gegründet. Aufgrund seiner Rolle in der Reformation wurde Sopron 2016 der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[2]
Geschichte
Das Gebiet um Sopron war bereits in der frühen Eisenzeit besiedelt. Aus der Hallstattzeit stammen die Kalenderbergurnen, die den Ort in der archäologischen Welt bekannt gemacht haben. Die Römer gründeten an der Stelle des heutigen Sopron die Siedlung Scarbantia, einen Handelsplatz an der Bernsteinstraße. Anstelle der römischen Befestigung wurden im Mittelalter die Stadtmauern erbaut. Der heutige Marktplatz war das ehemalige römische Forum.
Nach der Völkerwanderungszeit war die Stadt eine Wüstung, die nur sehr gering bewohnt war. Ende des 8. Jahrhunderts wurde die frühere Stadt Teil des Karolingerreichs, womit eine umfangreiche Siedlungs- und Christianisierungstätigkeit einher ging. Mit dem Sieg der Ungarn über die Bayern in der Schlacht von Pressburg 907 begann schließlich auch hier die magyarische Landnahme. Die Ungarn errichteten in den Ruinen der Römerstadt eine Grenzfestung.[6] Auch Juden kamen und ließen sich nieder. Die alte Synagoge wurde vom Ende des 12. bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut.[7] 1273 besetzte die Armee des böhmischen Königs Ottokar II. P?emysl die Stadt und nahm die Kinder der Stadtadligen als Geiseln mit. 1277 eroberte Ladislaus IV. Sopron zurück und erhob sie in den Rang einer königlichen Freistadt. Die Stadt wurde 1317 durch einen Brand zerstört. Durch Karl I. von Ungarn konnten 1324 Juden sich in der Stadt niederlassen. An der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert lebten etwa viertausend Menschen in der Stadt.[8] Am 25. Februar 1441 verpfändete Elisabeth von Luxemburg III. die Stadt an Friedrich III.
Die Habsburger
Von 1459 bis 1462 war die Stadt vorübergehend habsburgisch. Der Vertrag von Ödenburg-Wiener Neustadt zwischen Kaiser Friedrich III. und König Matthias Corvinus von Ungarn beendete am 19. Juli 1463 (vorerst) die ersten kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Friedrich III. und dem ungarischen König seit ihrer Doppelwahl 1458/59. 1526 fiel mit Ungarn auch Ödenburg per Erbgang an Habsburg. Ödenburg verblieb aber im ungarischen Reichsteil der Habsburgermonarchie. Im selben Jahr vertrieb die Bevölkerung die Juden aus Sopron.[9] 1529, während der ersten Wiener Türkenbelagerung, konnte sich die Stadt erfolgreich gegen eine Besetzung durch die osmanischen Truppen wehren, während das Umland von den belagernden Truppen geplündert wurde. Sopron gilt als eines der Zentren der Reformation in Ungarn.[2] Ein Feuer zerstörte im Jahr 1676 weite Teile der Stadt. Daraufhin wurde die Stadt im Barock-Stil wiederaufgebaut, was auch heute noch das Stadtbild prägt. Der Aufstand von Franz II. Rákóczi wurde von der Stadt nicht unterstützt, sie hielt der Belagerung durch die Kuruzen im Jahre 1705 stand.
Bei der zweiten Wiener Türkenbelagerung ergab sich Ödenburg im Jahre 1683 der osmanischen Streitmacht unter Kara Mustafa. Nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen Leopolds I. über die osmanische Streitmacht huldigten die Ödenburger Stadtväter dem römisch-deutschen Kaiser Leopold I. in Wien. 1753 wurde im Wald von Sopron ein Kohlebergwerk eröffnet, das in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zu einem der modernsten Bergwerke des Landes wurde. Das mittelalterliche Verteidigungssystem war im 18. Jahrhundert überholt, daher wurden an einigen Stellen die Stadtmauern abgerissen und auf den Bastionen mehrere Bastionsgärten angelegt, die noch heute zu sehen sind. Einer von ihnen befindet sich hinter dem Schloss Esterházy, vor dem sich ein 1789 erbauter Musikpavillon mit runder Kuppel befindet. In der Zeit von Joseph II. wurde Ödenburg Sitz des Komitats Ödenburg. Im 17. Jahrhundert wurden in der Geißkirche die Palatine Ungarns gekrönt. Auf Anregung István Széchenyis wurde die erste Eisenbahn in Transdanubien gebaut, die von Sopron aus nach Norden verlief und die Stadt mit dem nahen Wien verband. Nach einem Plan von 1847 sollte diese Bahnstrecke in Richtung Süden Sopron–K?szeg–Szombathely–Rum–Zalavár–Nagykanizsa weitergeführt werden, wurde später aber in anderer Richtung gebaut.[10]
Durch die Grenznähe wurde Sopron während der Ungarische Revolution 1848/1849, dem Unabhängigkeitskrieg gegen die Vorherrschaft der österreichischen Habsburger, früh von kaiserlichen Truppen besetzt.
1890 wurde in Sopron die erste Telefonzentrale des Landes errichtet. 1896 wurde anlässlich der Feierlichkeiten zur eintausendsten Wiederkehr der Landnahme der Magyaren unter Großfürst Árpád im Jahr 896 (Ungarisches Millennium) das Rathaus errichtet. 1900 begann der Straßenbahnverkehr in der Stadt, doch das Zweiliniennetz rentierte sich auf Dauer nicht, sodass es 1923 eingestellt wurde.[11] Die Stadt entwickelte sich dann bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts gut, obwohl sich seine Entwicklung ab dem späten 19. Jahrhundert verlangsamte und sein wirtschaftliches Gewicht abnahm.
Volksabstimmung
Hauptartikel: Volksabstimmung in Ödenburg und Geschichte des Burgenlands
Tor der Treue (ung. H?ségkapu) errichtet 1928 als Andenken an die Volksabstimmung.
Nach dem Ersten Weltkrieg verlor das Königreich Ungarn zwei Drittel seines Territoriums an verschiedenen Nachbar- und Nachfolgestaaten. Sopron wurde in Folge des Vertrags von Saint-Germain Österreich zugesprochen und sollte Hauptstadt des neu gebildeten Bundeslandes Burgenland werden, was ein umstrittenes Referendum verhinderte. Eine von österreichischen Zeitgenossen und Historikern bestrittene Volksabstimmung in Ödenburg sollte entscheiden, zu welchem Land Sopron und die acht umliegenden Dörfer gehören sollten. Offiziell wählten 72,8 % der Soproner Ungarn.[12] Ein vertraulicher Bericht des ungarischen Vertreters in der Wahlkommission, Frigyes Villani, bestätigte jedoch viele Anschuldigungen der österreichischen Seite.
Sopron wurde anschließend von der Nationalversammlung der Titel Civitas fidelissima („treueste Stadt“) verliehen. Am Datum der Abstimmung, dem 14. Dezember, wird alljährlich der H?ség napja (Tag der Treue) begangen.[12] Die Ämter blieben jedoch bis zur Deportation der Ungarndeutschen im Jahr 1946 zweisprachig.
Zweiter Weltkrieg
Die Stadt litt sehr unter dem Zweiten Weltkrieg. 1944 wurde sie von mehreren Luftangriffen getroffen. Die jüdische Bevölkerung der Stadt (1857 Personen) wurde im Juli 1944 fast vollzählig in das Vernichtungslager KZ Auschwitz deportiert, 325 der Deportierten kehrten zurück, die meisten von ihnen wurden ermordet. In den Massengräbern rund um Sopron wurden 2181 an Hunger und Seuchen gestorbene Arbeiter beigesetzt. Vom Dezember 1944 bis zum 28. März 1945 regierten die Pfeilkreuzler das Land im Wesentlichen von Sopron aus. Die Todeszahlen der Stadtbevölkerung stiegen während der Pfeilkreuzlerherrschaft stark an. Vereine und lokale Zeitungen wurden verboten und ein erheblicher Teil der Bevölkerung mussten militärisch völlig bedeutungslose Wälle errichten. Durch die große Einwohnerzahl, Zehntausende (nach einigen Quellen Hunderttausende) Flüchtlinge,[13] Mitglieder der Pfeilkreuzler und der Militärpolizei, sowie Soldaten kam es in der Stadt zu einer Nahrungsmittelknappheit und Epidemien brachen aus. Ab dem 17. Januar 1945 hatte die örtliche Jugendorganisation der Pfeilkreuzler bereits 12-jährige Jungen „angeworben“. Schon in den Tagen vor der Flucht der Schützen am 29. März versammelten sich Dutzende junger Menschen auf den Straßen der Stadt.[13] Im Stadtteil Balf befand sich 1944/45 das Lager Balf. Am 1. April 1945 besetzten Truppen der Roten Armee Sopron.[14]
Nach 1945
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der ungarndeutschen Einwohnerschaft der Stadt vertrieben.[15] Es entfaltete sich auch in Sopron eine bedeutende industrielle Entwicklung, das Bergwerk wurde 1951 wegen der Unmöglichkeit des Bergbaus (Wassereinbruch) geschlossen und in den 1950er Jahren wurde die Bergbaufakultät der Hochschule nach Miskolc verlegt. Während des Ungarnaufstandes 1956 beteiligten sich die Einwohner von Sopron am Aufstand, und der Ort war ein Verbindungspunkt nach Westen.
Das barocke Bild der Innenstadt ist erhalten geblieben. In den 1980er Jahren, während der Ära Kádár wurden unter der Leitung des Kunsthistorikers Ferenc Dávid[16] bedeutende Denkmalschutzarbeiten durchgeführt.
Zwischen 1963 und 1986 arbeitete Ferenc Dávid für die Nationale Aufsichtsbehörde für Denkmäler. Ab 1986 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Forschungsinstitut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften als engagierter Denkmalpfleger. Unter anderem spielte er eine wichtige Rolle bei der Restaurierung der Schloss Fert?d und von Sopron. Im Europäisches Denkmalschutzjahr 1975 (Initiative des Europarates) erhielt die Stadt die Goldmedaille. Es folgten Wiederherstellungsarbeiten der von Franz Storno dem Älteren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts restaurierten Pfarrkirche St. Michael. Es kam zur Restaurierung und Präsentation der Wanddekorationen im Ödenburger Gambrinus-Haus (in Zusammenarbeit mit Klára Mentényi) und auch im dortigen Esterházy-Palais.[17] Dávid schätze die Werke und die Sammlungen der Ödenburger Storno-Familie mit ihren Denkmalrestaurierungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Zuge der Restaurierung des Ödenburger Storno-Hauses unternahm er alles im Interesse der möglichst vollständigen Bewahrung des Denkmal- und Sammlungsgutes der Familie Storno, in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Ödenburger Museums (Soproni Múzeum).
Die orthodoxe jüdische Gemeinde hörte nach 1956 auf zu bestehen.
Viele ehemalige Ödenburger kamen nach Bad Wimpfen, wo schon in den Nachkriegsjahren Ödenburger Heimattreffen stattfanden, so dass sich bereits 1951 eine Patenschaft und später eine Städtepartnerschaft zwischen den Städten entwickelte. In Bad Wimpfen formierte sich auch der Kulturverein für Ödenburg und Umgebung, der unter Eugen Schusteritsch das Ödenburger Heimatmuseum einrichtete.[18]
Die Grenzöffnung erfolgte am 19. August 1989 mit dem Paneuropäischen Picknick, bei dem 661 DDR-Bürger über die Grenze nach Österreich in die Freiheit gelangten.[19] Am Ort dieses Ereignisses werden jährlich Gedenkfeiern veranstaltet.
Am 18. April 2016 erhielt die Stadt den ICOMOS-Preis für die Restaurierung und Erneuerung der 2012 übergebenen Burgmauerpromenade und des 2015 sanierten Burgviertels.[20]
Heute ist Sopron ein aufstrebender Wirtschaftsstandort in Westungarn, der wirtschaftlich eng mit dem Nachbarland Österreich verbunden ist.
Bevölkerung
Ödenburg (Sopron) ist eine der wenigen Städte in Ungarn, in denen es zweisprachige Straßenschilder gibt.
- Im Jahr 1857 betrug der Anteil Deutschsprachiger 93 %.[21]
- 1910 hatte Sopron 33.932 Einwohner (51,0 % Deutsche, 44,3 % Ungarn, 4,7 % andere). Die Religionszugehörigkeiten waren: 64,1 % römisch-katholisch, 27,8 % lutherisch, 6,6 % jüdisch, 1,2 % kalvinistisch, 0,3 % andere.[22]
- Die Volkszählung 2001 ergab 56.175 Einwohner (92,8 % Ungarn, 3,5 % Deutsche/Österreicher, 3,7 % andere),[23] die Volkszählung 2011 dagegen 60.548 Einwohner, von denen sich 51.456 als ethnische Ungarn (85 %) und 3448 als Ungarndeutsche (5,7 %) erklärten.[24]
Bei den Religionen ergaben sich 2001 folgende Anteile: 69 % römisch-katholisch, 7 % lutherisch, 3 % kalvinistisch, 8,1 % atheistisch, 11,9 % ohne Antwort, 1 % andere.[25][26]
Ungarndeutsche Minderheit
Seit dem 19. Jahrhundert entfaltete die Gruppe der Ponzichter eine wirtschaftliche Tätigkeit. Trotz der Vertreibungen 1945 hat sich in der Stadt eine ungarndeutsche Präsenz gehalten, die heute unter anderem an der gewählten Deutschen Selbstverwaltung zu Ödenburg (Soproni Német Nemzetiségi Önkormányzat),[27] an zweisprachigen Orts- und Straßenschildern,[28] an den sich zuletzt beim Census 2011 zu 5,7 % als Deutsche erklärenden Stadtbewohnern wie auch an der Deutschen Nationalitätenschule Ödenburg im Ortsteil Sopronbánfalva (Wandorf)[29] erkennbar ist. An der Nationalitätenschule werden ab der 1. Klasse fünf Stunden Deutsch wöchentlich unterrichtet und in den zweisprachigen Klassen außerdem einige andere Fächer. Auch an der Westungarischen Universität gibt es deutschsprachige Lehrangebote, so in den Wirtschaftswissenschaften.[30][31]
Q: 06.01.2023 https://de.wikipedia.org/wiki/Sopron
Ort : Geographische Breite: 47.680306, Geographische Länge: 16.598346| Researchlog | ![]() | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. |
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| Nachname, Taufnamen |
Tod |
Personen-Kennung | Stammbaum | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 11 Sep 1854 | I25522 | My Genealogy | |
| 2 | 2 Apr 1856 | I25800 | My Genealogy | |
| 3 | 12 Jul 1932 | I99 | My Genealogy | |
| 4 | 27 Jan 1940 | I87 | My Genealogy | |
| 5 | 30 Dez 1914 | I93 | My Genealogy | |
| 6 | 30 Jul 1955 | I2395 | My Genealogy | |
| 7 | 19 Apr 1891 | I15340 | My Genealogy | |
| 8 | 2 Feb 1927 | I100 | My Genealogy | |
| 9 | 25 Aug 1849 | I15253 | My Genealogy | |
| 10 | 25 Jan 1889 | I154 | My Genealogy | |
| 11 | 24 Mrz 1883 | I164 | My Genealogy | |
| 12 | 1 Feb 1893 | I103 | My Genealogy | |
| 13 | 27 Aug 1860 | I115 | My Genealogy | |
| 14 | 20 Dez 1898 | I328 | My Genealogy | |
| 15 | 24 Feb 1891 | I138 | My Genealogy | |
| 16 | 14 Jun 1928 | I2463 | My Genealogy | |
| 17 | 27 Jan 1928 | I94 | My Genealogy | |
| 18 | 29 Aug 1850 | I15324 | My Genealogy | |
| 19 | 16 Feb 1855 | I26217 | My Genealogy |
Treffer 1 bis 21 von 21
| Nachname, Taufnamen |
Beerdigung |
Personen-Kennung | Stammbaum | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 13 Sep 1854 | I25522 | My Genealogy | |
| 2 | 4 Apr 1856 | I25800 | My Genealogy | |
| 3 | 2 Aug 1909 | I11284 | My Genealogy | |
| 4 | I87 | My Genealogy | ||
| 5 | I93 | My Genealogy | ||
| 6 | 2 Aug 1955 | I2395 | My Genealogy | |
| 7 | 21 Apr 1891 | I15340 | My Genealogy | |
| 8 | 26 Jan 1889 | I154 | My Genealogy | |
| 9 | I12914 | My Genealogy | ||
| 10 | I9656 | My Genealogy | ||
| 11 | I12934 | My Genealogy | ||
| 12 | I9659 | My Genealogy | ||
| 13 | I12902 | My Genealogy | ||
| 14 | I12945 | My Genealogy | ||
| 15 | 3 Feb 1893 | I103 | My Genealogy | |
| 16 | 29 Aug 1860 | I115 | My Genealogy | |
| 17 | 26 Mai 1891 | I138 | My Genealogy | |
| 18 | I89 | My Genealogy | ||
| 19 | I2483 | My Genealogy | ||
| 20 | I94 | My Genealogy | ||
| 21 | 18 Feb 1855 | I26217 | My Genealogy |
Treffer 1 bis 1 von 1
| Nachname, Taufnamen |
Birth |
Personen-Kennung | Stammbaum | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1912 | I2474 | My Genealogy |
Treffer 1 bis 6 von 6
| Nachname, Taufnamen |
Emigration |
Personen-Kennung | Stammbaum | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1946 | I90 | My Genealogy | |
| 2 | 1946 | I54 | My Genealogy | |
| 3 | 1946 | I2331 | My Genealogy | |
| 4 | 1946 | I88 | My Genealogy | |
| 5 | 1946 | I55 | My Genealogy | |
| 6 | 1946 | I3647 | My Genealogy |
Treffer 1 bis 6 von 6
| Nachname, Taufnamen |
Occupation |
Personen-Kennung | Stammbaum | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1850 | I154 | My Genealogy | |
| 2 | 1880 | I146 | My Genealogy | |
| 3 | 1859 | I115 | My Genealogy | |
| 4 | 1861 | I11110 | My Genealogy | |
| 5 | 1864 | I11110 | My Genealogy | |
| 6 | 1852 | I152 | My Genealogy |
Treffer 1 bis 50 von 62
Treffer 1 bis 46 von 46
Treffer 1 bis 16 von 16
| Familie |
Residence |
Familien-Kennung | Stammbaum | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | GIEFING / KOLLMÀN | 1854 | F25525 | My Genealogy |
| 2 | HORVÁTH / ACKERLER | Mai 1882 | F1209 | My Genealogy |
| 3 | HORVÁTH / ACKERLER | 1886 | F1209 | My Genealogy |
| 4 | HORVÁTH / ACKERLER | 1887 | F1209 | My Genealogy |
| 5 | HORVÁTH / ACKERLER | 1888 | F1209 | My Genealogy |
| 6 | KIRNER / RATH | Mai 1911 | F1204 | My Genealogy |
| 7 | RATH / DORN | 1850 | F1308 | My Genealogy |
| 8 | RATH / TSCHEKY | 1880 | F1287 | My Genealogy |
| 9 | RATH / TSCHEKY | 1882 | F1287 | My Genealogy |
| 10 | RATH / TSCHEKY | 1882 | F1287 | My Genealogy |
| 11 | RATH / TSCHEKY | Okt 1883 | F1287 | My Genealogy |
| 12 | RATH / TSCHEKY | 1886 | F1287 | My Genealogy |
| 13 | ROSENITS / WINHOFER | 1855 | F26223 | My Genealogy |
| 14 | SCHÖLL / HORVÁTH | 8 Nov 1905 | F1200 | My Genealogy |
| 15 | SCHÖLL / ROSENITS | 1888 | F1236 | My Genealogy |
| 16 | TSCHEKY / TSCHÜRTZ | 1852 | F1307 | My Genealogy |